Sehens- und Erlebenswertes
Elbepark Hebelei
Veranstaltungen
Golkwald
Heimatmuseum Kleinzadel
Kirche Zadel
Mühle Schieritz
Schloss Schieritz
 
Rad- und Wanderwege
Hebelei-Rundweg
 
Beherbergungen
 
Der kleine Wanderführer "Die Elbweindörfer"
 
Broschüre "Die Lommatzscher Pflege von A bis Z"
 
Broschüre "Deutschland genießen"
 
Broschüre "Lommatzscher Pflege" - Portrait einer Region

 
GOLKWALD


Der Golkwald erstreckt sich zwischen Golk, Nieschütz und Löbsal. Auf Grund seines artenreichen Mischwaldes (Birken, Eichen, Kiefern) bietet er dem Wild beste Lebensbedingungen und den Menschen ein gutes Erholungsgebiet.

Auf einem Ausflug durch den stillen Golkwald kann man auch verweilen – auf den Bänken am Hang mit dem Blick nach Zadel oder bei den so genannten Heidensteinen.


Ausflugsziele im Golkwald sind:

DAS EHEMALIGE FORSTHAUS GOLK - 1878 war Max Schreyer Revierförster auf dem Golk und wohnte mit seiner Familie im Forsthaus. Hier entstanden auch die Verse vom „Vugelbeerbaam“ – noch heute erklingt sein Lied.

DIE „BÖTTCHER-EICHE“ – Gegenüber dem Talhaus wurde 1930 eine Eiche gepflanzt, die dem Waldarbeiter Ernst Böttcher aus Anlass seiner 43jährigen Forstzugehörigkeit gewidmet wurde.

 

 



DER „NONNENSTEIN“ – Im Golkwald, an der Kreuzung von Kirchweg und Zschippengrundweg gelegen, findet man diesen Stein, der mit einer Sage behaftet ist. Es wird von einer Nonne erzählt, die aus dem Kloster Seußlitz entflohen und hier den Tod gefunden haben soll.

 

 

 

DIE „HEIDENGRÄBER“ – Mitten im Wald, am Raupenbergweg, befinden sich die „Heidensteine“. Den Namen Heidengräber tragen diese Steine allerdings zu Unrecht. Hierbei handelt es sich lediglich um Blöcke von Gangquarz des Meißner Granitmassivs. Sie sollen an die zahlreichen Hünengräber erinnern, deren Erkundung dem Lehrer und Heimatforscher Kurt Schöne zu verdanken ist.

 




DIE „SCHÖNE AUSSICHT“ – Vom Jägerheim Löbsal aus, in westliche Richtung, gelangt man zur „Schönen Aussicht“. Dieser Platz bietet einen herrlichen Blick auf die Elbweindörfer Nieschütz und Diesbar-Seußlitz und auf den Göhrischfelsen. Bei gutem Wetter reicht die Sicht in Richtung Meißen weit in das Elbtal hinein.

Der Ortsteil Golk